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Gänzlich unerwähnt blieb hier bisher, dass seit zwei Wochen die neue Website von “Auf, Ihr Helden!” am Start ist. Die Seite wurde komplett runderneuert und bietet viel Neues. So z.B. erscheinen nun regelmäßig Matthias Dreisigackers Kolumnen und Karikaturen sowie eine wöchentliche Presseschau. Desweiteren werden zukünftig auch Fotos und Videos ihren Weg auf die Helden!-Site finden.
Viel lesens- und sehenswertes also für jeden Interessierten an Fußballzeitgeschichten rund um den KSC.

Im Hintergrund werkelt auch dort nun Wordpress, welches ich mit einigen Hacks und Plugins als CMS missbrauchte, was auch für die dortigen Ansprüche sehr gut funktioniert.
Wer sich beim Aussehen der Helden!-Seite an dieses Blog erinnert fühlt, irrt nicht wirklich …
Während der Arbeit an www.heldenmagazin.de habe ich mir - wir hier schon angedeutet - ein Herz gefasst und mein eigenes Blog auf WP umgestellt 8)

In diesem Sinne, “Auf, Ihr Helden!

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Ich war jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr in Straßburg, aber man sollte viel öfter dahin fahren - lohnt sich. Und das nächste mal stehe ich auch früher auf oder nehme ein Stativ mit 8)

Straßburg bei Nacht

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Man ist als KSC-Fan ja einiges gewöhnt, aber das gestern war dann doch (fast) zuviel. Nach einer [sic!] Minute stand’s schon 0:1 und nach 25min führten die Pillendreher schon 0:3. Bis dahin war der KSC praktisch nicht vorhanden und die ersten Ratten Kunden verließen das sinkende Schiff Stadion. Was dann folgte läßt sich auch mit sensationell nur bedingt umschreiben. Plötzlich zeigten unsere Jungs eine Moral, die in den letzten Spielen schmerzlich vermisst wurde. Es wurde gekämpft und gebissen wie ich es schon lange nicht mehr sah und zum Schluss stand es hochverdient 3:3, wobei sogar ein Sieg zum greifen nah war. Auf den Tribünen war der Teufel los und meine Stimme braucht bestimmt noch ein bis zwei Tage um wieder zu alter Form zurück zu kehren - scheiße, so heißer war ich schon lange nicht mehr :D
Hier noch ein paar Eindrücke vom Spiel (© Auf, Ihr Helden!)

1:3, Freistoß da Silva

Den Rest des Eintrages lesen »

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Die Pfälzer Pressäcke sind wohl drauf und dran das Andenken an den wohl größten Helden in ihren Reihen zu beschmutzen und erwägen die Namensrechte des Fritz-Walter-Stadions zu verkaufen.
Vorstandschef Stefan Kuntz sagte im Mannheimer Morgen, “Es könnte sein, dass wir das aus wirtschaftlichen Gründen machen müssen”. Man wolle bei dem frühestens kommende Saison anstehenden Verkauf zwar behutsam vorgehen und “dem Andenken von Fritz Walter auf jeden Fall Rechnung tragen”, so Kuntz weiter, wie dies geschehen soll bleibt aber erst einmal offen.

Nun stehen mir die Pälzer nicht wirklich nahe und doch könnte ich kotzen, wenn wieder ein Stück Tradition und ein großer Name dem Kommerz geopfert werden. Sollte es wirklich soweit kommen, wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen den Abstieg in die Regionalliga mitsamt ihrer $Kommerztempel-Arena.

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“Ein Quantum Trost” ist’s für mich, dass ich heute Abend wenigstens Champions League schauen kann, während Frau K. eine :x Freikarte für die Vorpremiere des neuen Bonds hat.

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:hurra:

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Wagte man es frühertm die politischen Zustände in der BRD zu kritisieren, bekam man von den Altvorderen reflexartig ein »dann geh’ doch rüber!« zugebellt.

Betrachtet man heut zu Tage kritisch das Model Hopp in Hoff€nh€im und äußert sich entsprechend dazu, packt der jeweilige Gegenüber garantiert die Neidkeule aus und unterstellt dem Kritisierenden schlicht und einfach neidisch zu sein.

Mir scheint, die Neidkeule ist das Sprühpflaster des 21. Jhd.
Einfach aufsprühen und jeglicher Kratzer der dem eigenen Weltbild entstehen könnte, lässt sich damit bequem überdecken …

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Wann erfindet eigentlich endlich jemand die “Bagel-Wurst” mit ‘nem Loch in der Mitte - also einen Wurst-Kreis-Kringel?

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… wie schon Cato d.Ä. sprach, oder einfach:

Auf geht’s Karlsruh’, kämpfen und siegen!

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Zweimal im Jahr werden die Uhren umgestellt, und zweimal im Jahr wundere ich mich über das allgemeine Gejammer darüber. Es tut mir leid, ich kann es einfach nicht verstehen und vor allem wirklich nicht mehr hören. Das gilt ganz besonders im Herbst, wenn die Uhren zurück gestellt werden, man also eine Stunde länger im Kahn bleiben kann und doch jeder zweite Trottel seinen desolaten Zustand mit der Zeitumstellung erklärt - “ey, ich bin so kaputt, das muss die Zeitumstellung sein …” ja neee, is klar.

Meine Großmutter war da auch ganz großartig, konnte wochenlang darüber jammern und wenn dann endlich Ruhe war, wurde die Uhr bald wieder umgestellt :wallbash:

Nun lese ich auch noch beim Schockwellenreiter, dass ein Chronobiologe behauptet, die Zeitumstellung würde krank machen und Dauerstress bedeuten, »Das ist ungefähr so, als würde ich in München leben, aber in St. Petersburg arbeiten.«
Aha, ich frage mich wie diese Menschen leben, jeden Tag zur exakt gleichen Uhrzeit in die Falle und morgens Punkt xh wieder raus, egal ob unter der Woche oder am So? Ich weiß es nicht, aber bestimmt hat so jemand noch nie in seinem Leben Schichtdienst geschoben …

Meine Auf’s-Ohr-hau-Zeiten differieren locker mal um 3-4std., auch unter der Woche. Klar, war’s erst kurz vor zwei dann sind am nächsten Morgen um 6h die Äugchen mal ein bißerl kleiner aber dann geht’s halt an dem Tag etwas früher in’s Bett und dann passt das wieder. Und ich möchte noch erwähnen, dass ich normalerweise eine sehr exakte “Innere Uhr” habe und i.d.R. ein bis zwei Minütchen vor meinem Wecker wach werde. Trotzdem lässt diese sich durch Spirenzchen wie Sommer-Winter-Zeit nicht länger als max. eine halbe Woche aus der Ruhe bringen.

Bestimmt gibt es Menschen, die dies bezüglich extrem sensibel sind, aber ich behaupte mal ganz kess, dass 90% des Gejammers verstummen würde, wenn man den Leuten einfach heimlich in der Nacht die Uhr verstellen würde und ihnen nichts davon mitteilte.

Ich für meinen Teil möchte nicht auf die Sommerzeit verzichten. Auch wenn sie ökologisch nichts bringt, die Mehrheit der Deutschen angeblich für die Abschaffung ist und ich weiterhin das Gejammer ertragen muss - die Stunde mehr im Sommer ist einfach geil und Lebensqualität pur, basta!

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